Die Gastgeber

Der Inhaber

Der Inhaber Klaus Schmitt ist in Lorsch wohl kein Unbekannter. inhaberSowohl durch seine Arbeit in verschiedenen Vereinen, als auch im eigenen Handwerksbetrieb, ist er bei den Lorschern als „der Schmitte-Klaus“ bekannt.

Und wer ihn kennt, der weiß, dass er einem guten Schoppen Wein nie abgeneigt ist.

Das ist dann wohl auch der eigentliche Grund für die Entstehung des Hexenhauses als Weinlokal.

Gekauft hatte er das baufällige Häuschen eigentlich, um es zu bewahren. Doch im Laufe der Jahre hat er soviel Liebe und Schweiß in sein Projekt gesteckt, dass aus dem Hobby mittlerweile eine Art Lebensaufgabe geworden ist. Daher wird er wohl des Öfteren nach Feierabend im Hexenhaus zu finden sein…

Die Geschäftsführerin

Die Geschäftsführerin, Sabine Schmitt, begann ihre berufliche Laufbahn Geschaeftsfuehrerinmit der Ausbildung zur Hotelfachfrau im benachbarten Heppenheim. Hier sammelte Sie zuerst einige Jahre praktische Erfahrung im Service, bevor sie dann ins europäische Ausland ging. Dort konnte sie in einem renommierten internationalen Hotel ihre berufliche Karriere in einer gehobenen Position fortsetzen.

Wieder zurück in Deutschland, besuchte sie für 2 Jahre die Hotelfachschule in Heidelberg und schloss dort erfogreich ihr Studium zur Hotelbetriebswirtin ab. Dort formte sich auch ihr Wunsch, sich auf Weine zu spezialisieren.

Das Projekt Hexenhaus begeisterte sie von Anfang an. Denn als Tochter  des Inhabers, bekam  sie den Kauf und Umbau des Hauses von Beginn an mit und war maßgeblich an der Umsetzung beteiligt.

Der Küchenchef

Unser Koch, Alain Kleinmann, ist gebürtiger Elsässer Kuechenchefund hat sowohl in Frankreich, als auch in Deutschland bei vielen renommierten Adressen gearbeitet, bevor er sich in Deutschland selbstständig gemacht hat. Er begann mit einem Bistro und eröffnete dann ein französisches Restaurant in Alsbach.

Beide Unternehmen brachten ihm viel positive Kritik und einige Beachtung seitens der Presse ein, unter anderem einen Artikel in der Zeitschrift „Essen und Trinken“.

Während seiner beruflichen Laufbahn erkochte sich Alain 14 Punkte in Gault Millau, arbeitete in verschiedenen namhaften Restaurants, unter anderem als Küchenchef und bildete sich immer wieder weiter. So erwarb er sich während seiner Karriere auch sehr gute Weinkenntnisse, indem er unter anderem in einem Weinfachgeschäft in Weinheim Anstellung fand.

Diese Kenntnisse kommen uns wiederum zugute, denn Alain versteht sich meisterlich auf das Zusammenspiel von Wein und Speisen und wird sicher seine persönliche Note in seine Kreationen einfließen lassen.